Verlage x

20 Mai 12

Der entscheidende Punkt:

Immer wieder versuchen die Verleger, den Kreativen sämtliche Rechte möglichst billig abzukaufen – durch sogenannte Buy-Out-Verträge… [auch nachträglich]
[Das Urheberrecht] den meisten Schaffenden und auch der Allgemeinheit sogar eher schadet; ein paar Spitzenverdiener ausgenommen…
Das Urheberrecht, das Copyright, was auch immer, sie werden in unserer Gesellschaft letztlich als Verwertungsrechte genutzt, sie regeln, wer wie warum wie viel Geld mit schöpferischen Leistungen verdienen kann. Es geht um Monetarisierungsmodelle. …
Der Streit dreht sich um die Tröge, nicht um die Kultur.

Einlassungen zum Urheberrecht | photoscala.

9 Mai 12

Denn wenn das Urheber-Recht dafür sorgen würde, dass Verwerter Urheber nicht zum Total-Buyout zwingen können, können Autoren bessere Verträge aushandeln. Und das wäre tatsächlich eine Veränderung, die sich direkt im Geldbeutel bemerkbar machen würde. So wird das Urheberrecht vielleicht doch noch zum Hauptthema des Journalismus in Deutschland. Nur ganz anders, als es die Rechteindustrie gern hätte.

via Verlage im Netz: Nicht so schutzlos wie behauptet | iRights.info.

25 Feb 12

We have moved from maybe-e to definitely-e in the publishing world. This book is a handbook of kinds, giving a front-line view of where we are and where we are going in publishing.

via Book: A Futurists Manifesto.

27 Mrz 11

We were very green to this whole process, but we agreed that we didn’t want to work in the confines of someone else’s process. Call us stubborn, but we wanted to do whatever the heck we wanted with this book. And we had the tools to do it. Self publishing it was.

via What We Learned Publishing Digging Into WordPress | Digging into WordPress.

8 Aug 10

„Hat Deutschland im 19. Jahrhundert einen industriellen Aufstieg erlebt, weil das Land kein Urheberrecht kannte? Mit dieser Analyse sorgt ein Münchner Wirtschaftshistoriker für Aufsehen.“

Geschichte: Explosion des Wissens – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

24 Jul 10

„Setzen sich E-Books wirklich durch, bieten Digitalisierung und Internet ganz neue Möglichkeiten für Eigenvermarktung und alternative Vertriebswege – und das ohne die Buchverlage, wenn sie sich nicht auf diese Möglichkeiten und die damit verbundene größere Macht der Autoren und Agenten einrichten.“

heise online – E-Books: Autoren und Literaturagenten vs. Verlage

5 Jul 10

Publisher of Photography books, audio, film, video, postproduction and theatre books and eBooks. Featuring Adobe Photoshop Tutorials

Focal Press

22 Jun 10

„Ein Gespräch mit Volker Oppman, Geschäftsführer des Berliner Start-Up Unternehmen „textunes“, über die Anziehungskraft neuartiger digitaler Lesegeräte und die elektronische Zukunft der Lese- und Buchkultur“

TP: „Die Verlagsbranche muss ihre Inhalte völlig neu denken“

18 Jun 10

Lieber konservativ als innovativ – das ist es. Mir wäre das als Verleger peinlich, so Einfallslosigkeit zu zementieren.

Verleger: Leistungsschutzrecht soll Sprache monopolisieren : netzpolitik.org

26 Aug 09

Interessanter Kommentar zu Prantls These Zeitungen seien systemrelevant. Fragt sich nur, welches System er meint.

Sind Zeitungen systemrelevant? Ein Kommentar zu Heribert Prantl | digitalpublic.de

12 Aug 09

Es ist genau ein Jahr her, seit bei der Verbraucherzentrale in Schleswig-Holstein eine CD mit 17.000 Kundendaten und Bankverbindungen auftauchte. Der Skandal um den Missbrauch von Millionen sensibler Kundendaten nahm seinen Anfang. Die Politik reagierte umgehend mit einem neuen Datenschutzgesetz. Recherchen von NDR Info ergaben jedoch: Es ist immer noch unglaublich einfach, an massenweise Kundendaten heranzukommen. Ein paar E-Mails genügten, um Tausende Adressen und Bankverbindungen aufzutreiben. Ein erschütterndes Protokoll von Sofie Donges und Jürgen Webermann:

Der Handel mit geklauten Daten blüht