Pazifismus x

19 Mai 11

Spätestens jetzt sollte auch dem Letzten aufgehen, in welche Richtung sich die Welt bewegt.

Die klassische Landesverteidigung gegen eindringende Feinde soll nicht länger das wichtigste Ziel sein. Es geht um den Schutz deutscher Sicherheitsinteressen, auch der Wirtschaftsinteressen. Die Bundeswehr müsse im Notfall auch bereitstehen, der Exportnation Deutschland den Zugang zu den Märkten der Welt und ihren natürlichen Ressourcen zu sichern und zwar „zu Lande, zu Wasser und in der Luft“, wie de Maizière es formuliert.

via De Maizière erklärt die Bundeswehrreform – Der Oberbefehlshaber – Politik – sueddeutsche.de.

7 Apr 11

In diesem massiven Vorgehen der Staatsmacht wird bei „Lebenshaus Schwäbische Alb“ der Versuch gesehen, seinen Protest gegen „Bundeswehrpatenschaft“ und Afghanistan-Krieg zu kriminalisieren.

via Solidarität nach Hausdurchsuchung bei Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. | Lebenshaus Schwäbische Alb.

14 Feb 11

Das ist wirklich eine Rede!
Rede von Eugen Drewermann auf der Friedenskundgebung gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ am 5. Februar 2011.
Eugen Drewermann: „Man macht euch zu bezahlten Auftragsmördern. Dem solltet ihr euch verweigern“ | Lebenshaus Schwäbische Alb.

17 Aug 09

Essay aus: Jürgen Rose, »Ernstfall Angriffskrieg. Frieden schaffen mit aller Gewalt«, mit einem Vorwort von Prof. Dr. Werner Ruf, Verlag Ossietzky, Hannover 2009, 270 S., brosch., 20 Euro, ISBN 978-3-9808137-2-3

18.08.2009: Falsche Helden (Tageszeitung junge Welt)

30 Okt 07

blog.fefe.de schreibt in Heiligendamm 2.0:

Das FBI hat die Namen von Anti-Kriegs-Demonstranten in die „Kriminellen-Datenbank“ getan, und jetzt konnten sie nicht mehr nach Kanada reisen.

Two well-respected US peace activists, CODEPINK and Global Exchange cofounder Medea Benjamin and retired Colonel and diplomat Ann Wright, were denied entry into Canada On October third. The two women were headed to Toronto to discuss peace and security issues at the invitation of the Toronto Stop the War Coalition. At the Buffalo-Niagara Falls Bridge they were detained, questioned and denied entry.
Quelle: opednews, FBI Puts Antiwar Protesters on Criminal Database; Canada Uses It To Ban Protesters From Entry,07.10.2007

14 Okt 07

Während der Recherche über DU-Munition bin ich auf die Website von S. Brian Willson gestoßen. Er ist ein United States Air Force (USAF) Veteran, der in den USA ein prominenter Pazifist ist. Er war eines der ersten Mitglieder Veterans for Peace. In seiner kurzen Autobiografie schreibt er am Ende:

I deeply believed in the myth of the American dream: that one could grow up as a Christian from modest circumstances and become economically and politically successful. I did not know, and perhaps couldn’t have known, as a kid, the lies, and the unspeakable pain, upon which this myth of the „American“ civilization has been built. Being a WASP (White, Anglo-Saxon, Protestant) male — no matter the modesty of original economic or political circumstances — provides a tremendous advantage for achieving success as defined by the prevailing societal paradigm. Personally, I have come to realize that this ingrained arrogance and privilege, in effect, imperialism, is itself a sickness on the earth, a sickness within myself, and has required a healing and liberation recovery process in which I will be engaged for the rest of my life. In my journey from naivete to new levels of awareness that have emerged from various life experiences, I have had to feel, intensely, the pain of letting go of my addiction to the myth and the comfort that is associated with believing in „America“ and its Way Of Life. In the process of letting go, I have chosen to walk, difficult though it is, on a different path, striving to free myself from imperialistic assumptions and thinking. This enables me to evolve as an authentic human being experiencing the new joys that accompany awareness of my sacred interconnectedness with all life. We are not worth more, they are not worth less.

National War Tax Resistance Coordinating Committee: Brian Willson and the Problem of Obedience by Dana Visalli

8 Mai 07

Während des diesjährigen Ostermarsches sprach Dr. Eugen Drewermann am 8. April bei der 104. Protestwanderung in der Ruppiner Heide in Fretzdorf.

Wie schwer ist es in unserer mörderisch wütenden Friedenspolitik, daran zu erinnern, daß »Du sollst nicht töten!« mit Sicherheit heißt: »Du sollst dich nicht mit 18 Jahren zwingen lassen zu trainieren, wie man am effizientesten mordet!«

Es gibt eine Menge wirtschaftlicher Gründe, gegen den Krieg und gegen jede Kriegsvorbereitung zu sein. Wir in Deutschland zahlen ungefähr dreißig Milliarden Euro nur für Rüstung jedes Jahr. Das bedeutet etwa täglich 100 Millionen Euro, die wir verpulvern.
Quelle: junge Welt, Hineinlügen in die »humanitären« Kriege, 08.05.2007

2 Apr 07

Eugen Drewermann in seiner Erich Fromm Lecture 2007  zur Verleihung des Erich-Fromm-Preises an ihn und Konstantin Wecker:

Ich glaube nicht, daß die Kirchen das Recht haben, zu erklären, Jesus habe die Welt erlöst, solange es in der Welt Krieg und die ständige Bereitschaft zum Krieg gibt und solange die überall legalisierte Erziehung vor allem der jungen Menschen zur Kriegstauglichkeit existiert und zum potentiellen Mord auf Staatsbefehl eingesetzt werden kann. Eine Welt, die auf die Gefahr der Gewalt bis heute keine andere Antwort zuläßt als die organisierte Gegengewalt, befindet sich weit außerhalb des Paradieses, es ist eine Kain-und-Abel-Welt. Mit Augustinus gesprochen: Sie zählt zum Reich der Räuberbanden, nicht zur Welt der Erlösung.
Quelle: junge Welt, Opium oder Optimum, 02.04.2007

Dr. Eugen Drewermann und Konstantin Wecker erhielten für ihr friedenspolitisches Engagement den Erich-Fromm-Preis 2007. Die Laudatio auf die Preisträger hielt Dr. Norbert Copray. Sie ist nachzulesen bei hagalil.

Gewaltfreier Protest, Ungehorsam und Zivilcourage. Das sind Fromm wichtige Begriffe. Allein über den „Ungehorsam“ hat Erich Fromm eine eigene Abhandlung geschrieben. Akte des Ungehorsams sind für ihn wichtig, weil nur durch Nein-Sagen gegenüber Machthabern Entwicklungen möglich waren, auch die intellektuelle Entwicklung, um neue Ideen und Veränderungen einzuleiten (Der Ungehorsam als ein psychologisches und ethisches Problem, 1963). Fromm: „Wenn ein Mensch nur gehorchen und nicht auch den Gehorsam verweigern kann, dann ist er ein Sklave; wenn er nur ungehorsam und nicht auch gehorchen kann, ist er ein Rebell und kein Revolutionär; er handelt dann aua Zorn, aus Enttäuschung und Ressentiment und nicht aus Überzeugung und Prinzip“ (E. Fromm 1963d, GA IX, S. 369). Fromm befürchtet, dass der „Organisationsmensch“ unserer hypermodernen Gesellschaft die Fähigkeit zum Ungehorsam verloren hat, weil er nicht einmal mehr merkt, „dass er gehorcht. An diesem Punkt der Geschichte könnte möglicherweise allein die Fähigkeit zu zweifeln, zu kritisieren und ungehorsam zu sein, über die Zukunft für die Menschheit oder über das Ende der Zivilisation entscheiden“ (ebd., S. 374).

Doch es gibt viele, viel mehr als wir sehen und denken, die ungehorsam geworden und zu einem wirklichen Leben unterwegs sind.
Quelle: hagalil.com, Erich-Fromm-Preis 2007 für Dr. Eugen Drewermann und Konstantin Wecker, 29.03.2007

17 Dez 06

Ökumenische Erklärung von Christinnen und Christen aller Konfessionen zu Militärdoktrinen im Dienste nationaler Wirtschaftsinteressen

Die Gemeinschaft der Kirchen umfasst heute Christen, die einen „Friedensdienst mit Waffen“ für möglich halten, und christliche Pazifisten. Diese Gemeinschaft von Christen auf unterschiedlichen Wegen und in gegenseitigem Respekt basiert auf dem ökumenischen Konsens, dass Krieg nach Gottes Willen nicht sein darf. Ohne diesen Konsens kann sie nicht bestehen.
Quelle: Lebenshaus Schwäbische Alb, Treue zum Evangelium und Bekenntnis zum Gott des Friedens, 10/11 2006

Den vollständigen Wortlaut der Erklärung können Sie bei Lebenshaus Schwäbische Alb weiterlesen und auch dort u.a. per Online-Formular unterzeichnen.

30 Nov 06

Eine Gruppe von sieben britischen Kriegsgegnern will den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anrufen, weil sie die Zahlung von Steuern zur Finanzierung des militärischen Einsatzes im Irak ablehnen. Ein Berufungsgericht in London hatte im Mai entschieden, dass die Pazifisten kein Recht hätten, zehn Prozent ihrer Steuerschuld aus Gewissensgründen zurückzuhalten.
Quelle: Yahoo, Britische Pazifisten rufen Gerichtshof für Menschenrechte an, 30.11.2006

Vermutlich wird ihre Klage in einem Jahr vor Gericht kommen. Warum sollte mensch auch als Pazifist mit seinen Steuern Militär finanzieren?

7 Sep 06

Diese Rede hielt Klaus Schramm vom Netzwerk Regenbogen. Sie lesen hier seine einleitenden Worte:

Die Lüge von den „leeren Kassen“ ist leicht zu enttarnen

Auf der einen Seite wird der Bevölkerung – ob von „Rot-Grün“ oder „Schwarz-Gelb“ – seit Jahren eingebläut, es sei kein Geld in den Kassen, es müsse gespart werden und die Sozialausgaben seien zu hoch. Auf der anderen Seite ist Geld in Milliardenhöhe für weltweite Militäreinsätze der Bundeswehr und für Rüstungsausgaben vorhanden.

Wenn uns von „humanitären Einsätzen“ oder „Friedensmissionen“ erzählt wird, sind dies ebenso Lügen. Diese lassen sich auch leicht enttarnen.

Ich gehe chronologisch der Reihe nach sämtliche 9 weltweiten Einsatzorte der Bundeswehr durch. Als erstes kommt also nicht der Kosovo – wie viellleicht die eine oder der andere erwartet – sondern:

1. Georgien und Abchasien
Ich zähle also nicht jeden Einsatzort einzeln, sondern nur die sogenannten Missionen.
Dennoch sind es, wie wir nun sehen werden, inzwischen bereits neun.
Seit 1994 sind in Georgien und Abchasien deutsche Soldaten im Rahmen der UNOMIG (UN Observer Mission in Georgia) im Einsatz – angeblich zur Überwachung des Waffenstillstands zwischen Georgien und Abchasien.
Tatsächlich geht es um die Öl- und Gasvorkommen am Kaspischen Meer. Es ging um ein Zurückdrängen der russischen – ehemals sowjetischen – Einflußsphäre. Und es ging der „schwarz-gelben“ Regierung unter Kohl um den Bruch der grundgesetzlichen Beschränkung der Bundeswehr auf die Landesverteidigung – ein Verfassungsbruch, den erst die „rot-grüne“ Regierung unter Schröder Dank des pazifistischen Nimbus der Pseudogrünen in brutaler Konsequenz umsetzen konnte.
Quelle: Netzwerk Regenbogen, Sozialabbau und Militärausgaben, 01.09.2006

4 Sep 06

Auszug aus der Rede Arno Neubers, Friedensbündnis Karlsruhe, beim Antikriegstag in Karlsruhe:

Anläßlich des Kongo-Einsatzes hat die Wirtschaftspresse gejubelt, endlich ginge es nicht um Moral und Menschenrechte, sondern um Rohstoffe und Gewinnerwartungen. Jetzt wird man noch grundsätzlicher

Die Frankfurter Allgemeine hat in einem Leitartikel geschrieben: „Die Politiker müssen der deutschen Öffentlichkeit beibringen, dass geschichtliche, humanitäre und vordergründige materielle Erwägungen nicht der Grund dafür sind, dass deutsche Soldaten zu Konfliktherden geschickt werden. Im Kern geht es um etwas Grundlegenderes: Deutschland leistet seinen Beitrag zur Aufrechterhaltung der herrschenden Weltordnung, von der es profitiert wie wenig andere Länder.“ (FAS 13.08.06)

Die herrschende Weltordnung ist keine Ordnung. Sie ist ein blutiges System von Ausbeutung, ungerechten Konditionen, doppelten Standards, Armut, Hunger, Elend, Perspektivlosigkeit und Tod für Millionen Menschen.

Wir wollen keine Armee für Weltordnungskriege. Wir wollen eine andere Weltordnung. Eine Welt des Friedens, der Gerechtigkeit und der Solidarität – das ist unser Ziel. Unser Widerstand gegen Kriegspolitik und Militarismus ist unser Weg. Abrüstung statt Sozialabbau ist unsere Forderung.
Quelle: Informationsstelle Militarisierung, IMI-Standpunkt 2006/067, Wir wollen keine Armee für Weltordnungskriege. Wir wollen eine andere Weltordnung., 03.09.2006

1 Sep 06

Am 1. September erinnert man an den Beginn des Zweiten Weltkriegs, der seitens des III.Reiches mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 begonnen wurde.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen in Deutschland steht die Mahnung, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf. Mehr Infos zum Antikriegstag bei der AG Friedensforschung.

Übrigens wurde zuvor der Antikriegstag am 1.August begangen. Mehr hierzu lesen Sie unter Pazifismus in der Weimarer Republik.

Aus der Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO):

Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden.

19 Aug 06

Einen sehr interessanten Artikel lesen Sie bei der Informationsstelle Militarisierung, wo Peter Bürger der Frage nachgeht: Wie staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage?

Die Geschichte lehrt uns, dass eine Welt ohne Krieg unter den Bedingungen einer brutalen Konkurrenzwirtschaft nicht zu haben ist. Das himmelschreiende Ungleichgewicht auf der Erde und innerhalb unserer Gesellschaften lässt sich ohne Gewalt und Zwang überhaupt nicht aufrechterhalten. […]

In großer Einmütigkeit bezeugen kirchliche Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte eine Unvereinbarkeit zwischen dem christlichen Glauben (Taufe) und dem Kriegshandwerk. Weniges ist in Theologie, Kirchendisziplin und Sakramentenordnung so eindeutig wie diese Absage. Gegenteilige Belege lassen sich nicht anführen![…]
(mehr …)

8 Aug 06

Das Feminist Peace Network (F.P.N.) ist ein weltweites Netzwerk, das offen ist für alle Pazifistinnen und Feministinnen aller Religionen, Nationalitäten und Überzeugungen, die gewillt sind, über alle Grenzen und Kulturen Ideen zu teilen und zusammenzuarbeiten, um die Ziele zu erreichen. Derzeit ist F.P.N. nur für Frauen geöffnet.

The Feminist Peace Network is dedicated to building an enduring peace, with the ending of violence towards women and children as a first priority. This group is dedicated to the urgent need to immediately work towards providing shelter, food, education, and a safe environment for women and children in all parts of the world, as well as creating economic conditions to ensure these rights in the future. A strong bias towards matriarchal thinking is assumed.

7 Aug 06

War Resisters‘ International ist eine gewaltfreie Bewegung für die Abschaffung des Krieges. Sie gibt u.a. den War Profiteers‘ Newsletter heraus und hat eine Kampagnenseite: Global Initiative against War Profiteers.

Die War Resisters‘ International (Internationale der Kriegsdienstgegner/innen) wurde 1921 unter dem Namen „Paco” gegründet. Grundlage war und ist die WRI-Erklärung:
„Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und für die Beseitigung aller seiner Ursachen zu kämpfen.“

Die War Resisters‘ International besteht, um gewaltfreie Aktionen gegen Kriegsursachen zu propagieren, und um Menschen auf der ganzen Welt zu unterstützen und zusammen zu bringen, die sich der Beteiligung an Krieg oder der Vorbereitung von Krieg verweigern. Auf dieser Basis arbeitet die WRI für eine Welt ohne Krieg.

Die Internationale Gesellschaft Kultur des Friedens wurde im Mai 1988 in Tübingen von KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen, SchriftstellerInnen und engagierte Menschen aus aller Welt gegründet, um einen Gegenentwurf zu unserer bedrohten Welt zu entwickeln. GründerInnen waren u.a. Mikis Theodorakis, Tschingiz Aitmatov, Karola Bloch, Christa Wolf, Robert Jungk. Die Gesellschaft will dazu beitragen, dass Krieg, weltweite Militarisierung, Hunger, Ausbeutung, Armut, Fremdenhaß und Rassismus, Zerstörung der Natur und menschlichen Persönlichkeit überwindet werden.

„Ich wünsche mir, daß der Begriff ‚Kultur des Friedens‘ eine weltweite Denk- und Handlungsbewegung wird“
Christa Wolf, 8. Mai 1988 in Tübingen

Unter diesem Begriff „Kultur des Friedens“ werden weltweit Aktionen und Projekte durchgeführt, die den Kult des Krieges und der Gewalt überwinden helfen sollen und sich um wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit, Entmilitarisierung und zivile Konfliktlösung, Toleranz und Friedenserziehung sowie eine nachhaltige Entwicklung bemühen. Der sogenannten Globalisierung der Wirtschaft soll eine globalisierte Solidarität entgegengesetzt werden.

Bis heute wurden bereits zahlreiche Projekte und Aktivitäten für das friedliche Zusammenleben der Menschen realisiert – über Grenzen der Nationalität, Hautfarbe, Religion, Ideologie und des Geschlechts hinweg. Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Kunst, Kultur, Wissenschaft, Medien und des Sports soll dazu beitragen, Brücken bei gesellschaftlichen Spannungen zu bauen. In Konflikt- und Kriegsregionen werden demokratische, zivile Kräfte unterstützt, um militärische Eskalation zu verhindern. Projekte wurden bereits durchgeführt in Chile, Kolumbien, Kuba, Irak, Griechenland, Türkei, Bosnien-Herzegovina und im ehem. Jugoslawien.