Magazin x

13 Mrz 11

Unser Motto haben wir von Erich Kästner: «So geht es nicht mehr weiter, wenn es so weiter geht.»
Wir sind überzeugt, dass die Destabilisierung der Welt, die wir gegenwärtig erfahren, zu einer Befreiung der konstruktiven Kräfte genutzt werden kann.
Um diese Vision herum gestalten wir eine Mehrthemenzeitschrift, die
• die Hintergründe des Weltgeschehens ausleuchtet
• konstruktive Anregung für den Alltag bietet
• das Denken in neuen Bahnen anregt.

Zeitpunkt.ch.

28 Feb 11

10 Ausgaben im Jahr mit Portfolios, Essays, Rezensionen, Interviews, aktuellen Berichten und Informationen über die Fotoszene: Ausstellungen, Festivals, Messen, Symposien, Verbände, Preise und Wettbewerbe, Ausbildung und Studium u.v.m.

via PHOTONEWS – Zeitung für Fotografie.

10 Aug 10

„Fotogeschichte ist eine international renommierte Fachzeitschrift, die sich mit den Themen Fotografie und Gesellschaft beschäftigt. Sie begreift Fotografie als kulturelles, politisches, ästhetisches und soziales Phänomen. Und sie interessiert sich auch für das gesellschaftliche und ästhetische Umfeld fotografischer Bilder. Fotogeschichte sieht Fotografiegeschichte als Kultur- und Gesellschaftsgeschichte. Die Zeitschrift wurde 1981 von Timm Starl in Frankfurt am Main gegründet. Seit 2001 wird sie von Anton Holzer (Wien) herausgegeben. Fotogeschichte erscheint vierteljährlich im Jonas Verlag (Marburg) und umfasst jeweils rund 80 Seiten. Jedes Heft enthält vier bis sechs längere wissenschaftliche Beiträge anerkannter Autorinnen und Autoren, zahlreiche Buch-, Katalog- und Ausstellungsbesprechungen sowie Hinweise zu neueren wissenschaftlichen Forschungsarbeiten im Bereich Fotografiegeschichte.“

Fotogeschichte: Die Zeitschrift

21 Mrz 10

Ein Wirtschaftsmagazin nur über Social Business, also über soziales Unternehmertum will enorm sein und über Alternativen zur bisherigen Form des Wirtschaftens berichten.

Es ist an der Zeit. Zeit für ein neues Denken. Zeit für neue Ideen. Zeit für eine kleine Revolution. Das Magazin enorm ist ein unabhängiges Wirtschaftsmagazin, das an die Überwindung gesellschaftlicher Missstände zum Wohle des Menschen mittels des Gedankens des Social Business in all seinen Facetten glaubt und mit daran arbeiten möchte.

Einen Artikel über Thomas Friemel, einen der enorm-Macher, gibt es in der taz zu lesen: Sein Job kotzte ihn an

enorm ist seit dem 18.März im Handel zu erhalten. Das Magazin erscheint viermal im Jahr und kostet im Abo 30 Euro, davon werden 15% in Projekte des sozialen Unternehmertums investiert.

Mehr Infos unter enorm-magazin.de

14 Mrz 10

Oya ist der gelungene Nachfolger der schon jahrelang bekannten Zeitung KursKontakte. Jetzt erschien die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema Wovon wir alle leben.

Gemeingüter sind einerseits unsere Lebensgrundlagen, wie die Erde, die Luft und das Wasser, und andererseits gemeinschaftlich geschaffene Kulturgüter, wie Volkslieder, freie Software oder freie Enzyklopädien. Gemeingüter entstehen, wenn Menschen sie gemeinschaftlich pflegen und dazu beitragen, dass sie sich vermehren. Diese Logik der Gemeingüter hilft uns, eine wirklich nachhaltige Kultur denken und leben zu lernen.

oya anders denken.anders leben.

oya anders denken.anders leben.

Oya richtet sich an Kulturkreative im deutschsprachigen Raum, hat aber darüber hinaus die Welt als Ganzes im Fokus. Jede Ausgabe ist voller Reportagen, Essays, Porträts, Berichten und Interviews, die neue Ansätze aufzeigen, die es überall in unserer Gesellschaft schon gibt: in sozialen Unternehmen, in Gesundheitsprojekten, in Ökodörfern und Lebensgemeinschaften und vielfältigen Netzwerken für soziale und ökologische Anliegen. Oya will auf den bereits vorhandenen Reichtum an Praxis und Ideen in unserer Gesellschaft hinweisen. Neben dem jeweils wechselnden Schwerpunktthema gibt es die Rubriken Bildung, Gesundheit, Eurotopia und Permakultur.

Folgende Themen behandeln die nächsten Ausgaben:

  • Vom Aussteiger zum Einsteiger – wie man ein sinnleeres Leben verlässt, um ein gutes Leben zu führen.
  • Anders Wirtschaften – von Social Business, Regionalgeld und Schenkökonomie
  • Stadt und Land – kann Subsistenzwirtschaft die beiden Welten verbinden?
  • Wir machen es selbst – Selbstermächtigung und das Erstarken der Zivilgesellschaft

Oya erscheint alle zwei Monate und kostet im Abo 36 € (ermäßigt 26€). Ein Abo lohnt sich meiner Meinung nach. Die Artikel sind inspirierend, Oya ist schön gemacht und das Lesen macht einfach Spaß.
Mehr Infos unter oya-online.de.

19 Jan 10

Das Webstandards-Magazin erscheint vierteljährlich, kostet 28 Euro jährlich im Abo und hat in jeder Ausgabe ein Schwerpunktthema aus der Praxis. Lesenswert.

Webstandards-Magazin | Magazin für Webstandards, Usability, Accessibility, SEO, Open Source, Content Management Systeme und gutes Webdesign