Die Kriegstreiber wohnten nebenan

TV-Tipp: 4. Mai 2011 um 23.30 Uhr im Ersten.

Und dieser Film zeigt, womit sich die Rebellen finanziert haben: mit Gold, Zinn und Coltan, das auch über deutsche Firmen auf den Weltmarkt kommt. Ohne die begehrten Rohstoffe klingelt kein Handy, fiepst keine Spielkonsole und flimmert kein Flachbildschirm. Mit dem Erlös finanzierte die Terrororganisation ihren Krieg gegen die Zivilbevölkerung im Kongo.

Massaker, Vergewaltigungen, Plünderungen, kurz Kriegsverbrechen in Afrika sind weit weg – aber die Welt der Elektronik verbindet uns mit dem, was dort geschieht.

via Die Kriegstreiber wohnten nebenan.

Dieser Beitrag wurde unter Film abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.