Netzexperten sind ethnozentristisch | digitalpublic.de

„Ich höre mir an, wie technoliberale Web-Experten noch immer den Glauben an die gute akademische Verursachung des dezentralen Netzwerks namens Arpanet verkaufen und nicht wenige junge und alte Denker glauben, es wäre gut für alle, was ihrer Karriere zu mehr Schwung verholfen hat. Gerade diese Adepten der neuen Offenheit, von Mark Zuckerberg über Jeff Jarvis bis Christian Heller scheinen in keiner Weise zu verstehen, dass es Millionen von Menschen gibt, die extrem negative Folgen erleben würden, wenn sie alle Daten und Gedanken in ihrem Kopf einfach selbstlos der Allgemeinheit übereignen. Aber am meisten wurmt mich deren Unterstellung, dass es offenbar ein böser Wille ist, der ihnen kritisch vorhält, dass nicht jeder profitiert von einer Selbstentblößung.“

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