Vom Tod der URL

Sterbende Blog-Hoster und URL-Services zeigen, dass im Netz nichts ewig währt. Weder Inhalte, noch Links, noch Geschäftsideen. Inhalte sind vergänglich, auch wenn es die eigenen sind. Und URLs sind nicht das einzige, was nicht ewig währt. So ist es bei twitter schon seit geraumer Zeit nicht mehr möglich durch alle Tweets zu blättern. Da fällt also womöglich irgendwann gar nicht einmal mehr auf, dass da ein URL-Shortener nicht mehr funktioniert. Links halten das Netz zusammen. Steigt nun ein Glied in der Infrastruktur-Kette aus, ist das, als würde man uns eine Seite aus dem Roman klauen.

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