Demo in Berlin am 15.09.2007: Frieden für Afghanistan – Bundeswehr raus

Dokumentation des Aufrufs zur Demonstration Frieden für Afghanistan in Berlin am 15. September 2007:

Frieden für Afghanistan –
Keine Verlängerung der Bundeswehreinsätze!

„… dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“
(Wolfgang Borchert, 1947)

Im September und Oktober steht die Fortsetzung der Beteiligung der Bundeswehr an dem NATO-Krieg „Operation Enduring Freedom“ und dem UN-mandatierten ISAF-Einsatz auf der Tagesordnung im Bundestag. Erneut steht die Entscheidung Krieg oder Frieden an. Aus diesem Anlass bekräftigen wir unser entschiedenes NEIN zum Krieg.

Die proklamierten Ziele der Militäreinsätze – Terrorismusbekämpfung sowie Demokratisierung und Wiederaufbau – sind nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Lage im Land verschlechtert sich zusehends und in Afghanistan selbst, in Deutschland und weltweit wird der Krieg aus guten Gründen mehrheitlich abgelehnt. Mit dem 2001 von der US-Regierung begonnenen völkerrechtswidrigen „Krieg gegen den Terror“ sollen die Einfluss-Sphären der USA und ihrer Verbündeten im Nahen – und Mittleren Osten erweitert werden. Eine Politik zur militärischen Absicherung ökonomischer und geostrategischer Interessen lehnen wir ab. Sie kann nicht zum Frieden führen.

Afghanistan ist heute von demokratischen Verhältnissen weit entfernt. In den meisten Regionen herrschen Warlords und Drogenbarone; Gewalt, Terror und Drogenhandel beherrschen den Alltag. Die Bevölkerung, die immer häufiger Zielscheibe der Angriffe ist, lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Durch den Tornado-Einsatz wurde die – seit Anbeginn betriebene – deutsche Kriegsbeteiligung ausgeweitet und die Verquickung von OEF und ISAF fortgeführt. Deutschland beteiligt sich damit an der militärischen Eskalation und nimmt den Tod vieler weiterer Menschen, auch deutscher Soldaten, in Kauf.

An Stelle der von wirtschaftlichen Interessen geleiteten militärischen Machtpolitik müssen Abrüstung, zivile Konfliktregulierung und diplomatische Verhandlungen treten. Nur so können die gewaltigen Probleme gelöst werden.

Der zivile Wiederaufbau in Afghanistan sowie eine humane Entwicklung können überhaupt erst gelingen, wenn der Krieg beendet ist. Was Afghanistan braucht, ist Frieden als Voraussetzung für eine souveräne Demokratie. Die Kriegsschäden müssen durch die Krieg führenden Staaten beseitigt, alle Truppen müssen abgezogen und die somit frei werdenden Mittel für humanitäre Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen genutzt werden. Seit 2002 wurden in Afghanistan 85 Mrd. Dollar für Militärmaßnahmen, dagegen nur 7,5 Mrd. Dollar für den zivilen Wiederaufbau eingesetzt.

Die Beendigung der Bundeswehreinsätze kann ein erster Schritt zum Frieden sein. Das würde auch die Bush-Administration unter Druck setzen, die US-Truppen ebenfalls zurückzuziehen.

Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, einer Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen!

„Frieden für Afghanistan – Bundeswehr raus“
Demonstration gegen die Verlängerung der Bundeswehreinsätze
15. September Berlin – 12 Uhr Alexanderplatz / Rotes Rathaus

Den Aufruf zur Demonstartion am 15. September 2007 in Berlin unterstützen folgende Initiativen/Organisationen:

Mehr Infos auf afghanistandemo.de

Dieser Beitrag wurde unter Deutschland abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Demo in Berlin am 15.09.2007: Frieden für Afghanistan – Bundeswehr raus

  1. Sascha sagt:

    Auf der Seite der DFG-VK:
    http://www.auslandseinsaetze-beenden.de/

    20. August 2007
    Zeitungsanzeige zur Afghanistan-Demo
    Am 15. September, also in knapp vier Wochen, findet in Berlin die bundesweite Demonstration für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan statt. Zur Werbung dafür will das breite Friedensbündnis u.a. eine Anzeige in der „Berliner Zeitung“ schalten (Erscheinungstermin: 14. September). Hierzu brauchen wir hunderte von Unterzeichnern. Mit 20 EUR (Verdienende) bzw. 10 EUR (Nichtverdienende) seid Ihr /sind Sie dabei. Organisationen: 50 EUR (und mehr).
    Name und Vorname und Ortsangabe bitte melden per mail an: „frieden-und-zukunft@t-online.de“. Geld bitte umgehend überweisen an:
    Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., Kt.Nr. 200081390 bei der Frankfurter Sparkasse, BLZ 500 502 01

    (Anzeigentext)
    Frieden für Afghanistan – Keine Verlängerung der Bundeswehreinsätze!

    „… dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“ (Wolfgang Borchert, 1947)

    Im September und Oktober steht die Fortsetzung der Beteiligung der
    Bundeswehr an dem NATO-Krieg „Operation Enduring Freedom“ und dem
    UN-mandatierten ISAF-Einsatz auf der Tagesordnung im Bundestag. Erneut
    steht die Entscheidung Krieg oder Frieden an. Aus diesem Anlass
    bekräftigen wir unser entschiedenes NEIN zum Krieg.

    Die proklamierten Ziele der Militäreinsätze – Terrorismusbekämpfung
    sowie Demokratisierung und Wiederaufbau – sind nicht erreicht. Im
    Gegenteil: Die Lage im Land verschlechtert sich zusehends und in
    Afghanistan selbst, in Deutschland und weltweit wird der Krieg aus guten
    Gründen mehrheitlich abgelehnt. Mit dem 2001 von der US-Regierung
    begonnenen völkerrechtswidrigen „Krieg gegen den Terror“ sollen die
    Einfluss-Sphären der USA und ihrer Verbündeten im Nahen – und Mittleren
    Osten erweitert werden. Eine Politik zur militärischen Absicherung
    ökonomischer und geostrategischer Interessen lehnen wir ab. Sie kann nicht
    zum Frieden führen.

    Afghanistan ist heute von demokratischen Verhältnissen weit entfernt. In
    den meisten Regionen herrschen Warlords und Drogenbarone; Gewalt, Terror
    und Drogenhandel beherrschen den Alltag. Die Bevölkerung, die immer
    häufiger Zielscheibe der Angriffe ist, lebt in ständiger Angst und unter
    unwürdigen sozialen Bedingungen. Durch den Tornado-Einsatz wurde die –
    seit Anbeginn betriebene – deutsche Kriegsbeteiligung ausgeweitet und die
    Verquickung von OEF und ISAF fortgeführt. Deutschland beteiligt sich damit
    an der militärischen Eskalation und nimmt den Tod vieler weiterer
    Menschen, auch deutscher Soldaten, in Kauf.

    An Stelle der von wirtschaftlichen Interessen geleiteten militärischen
    Machtpolitik müssen Abrüstung, zivile Konfliktregulierung und
    diplomatische Verhandlungen treten. Nur so können die gewaltigen Probleme
    gelöst werden.

    Der zivile Wiederaufbau in Afghanistan sowie eine humane Entwicklung
    können überhaupt erst gelingen, wenn der Krieg beendet ist. Was
    Afghanistan braucht, ist Frieden als Voraussetzung für eine souveräne
    Demokratie. Die Kriegsschäden müssen durch die Krieg führenden Staaten
    beseitigt, alle Truppen müssen abgezogen und die somit frei werdenden
    Mittel für humanitäre Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen
    genutzt werden. Seit 2002 wurden in Afghanistan 85 Mrd. Dollar für
    Militärmaßnahmen, dagegen nur 7,5 Mrd. Dollar für den zivilen Wiederaufbau
    eingesetzt.

    Die Beendigung der Bundeswehreinsätze kann ein erster Schritt zum
    Frieden sein. Das würde auch die Bush-Administration unter Druck setzen,
    die US-Truppen ebenfalls zurückzuziehen.

    Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, einer
    Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen!

    Demonstration am 15. September 2007 in Berlin
    _________________________________________________________________
    (Anzeigenende)

    Ich unterstütze diesen Aufruf und bin damit einverstanden, dass mein Name in einer Anzeige veröffentlicht wird:

    Name Vorname Wohnort

    Ich überweise 20 EUR (10 EUR)* (Organisationen: 50 EUR und mehr) auf das Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., Kt.Nr. 200081390 bei Frankfurter Sparkasse, BLZ 500 502 01 Stichwort: Anzeige

    * bzw.: Ich habe bereits _______ EUR überwiesen.

    Absenden an: „frieden-und-zukunft@t-online.de“

    Einsendeschluss: 8. September

  2. sascha sagt:

    20.9.2008 Demonstration in Berlin und Stuttgart
    Dem Frieden eine Chance,
    Truppen raus aus Afghanistan
    Nein zur Verlängerung der Mandate für den
    Bundeswehreinsatz in Afghanistan

    Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück.

    Für uns ist Deutschlands Beteiligung an diesem grausamen Krieg nicht akzeptabel. Die Besatzung, die gegenwärtige massive Kriegführung sowie die vorgesehene Verstärkung der US-Armee und der Bundeswehr drohen den Krieg zu verlängern und das Land weiter zu destabilisieren. Deutschland würde noch enger in die Kriegführungsstrategie der NATO und damit der USA verstrickt. Diese zielt ab auf die Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens und Zentralasiens zur Durchsetzung machtpolitischer und wirtschaftlicher Interessen.

    Obwohl die Bundesregierung die zivile Aufbauhilfe zu ihrem Schwerpunkt für Afghanistan erklärt hat, wird für den Krieg ein Vielfaches der Mittel ausgegeben, die für den zivilen Wiederaufbau zur Verfügung gestellt werden. Der Verdacht liegt nahe, dass die „zivile“ Komponente des Bundeswehreinsatzes zur Rechtfertigung des Krieges instrumentalisiert wird.

    Wiederaufbau, Demokratie und eine soziale Entwicklung können erst gelingen, wenn der Krieg beendet und die fremden Truppen abgezogen sind. Die frei werdenden Mittel müssen für humanitäre Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen genutzt werden.

    Wir fordern von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, keiner Verlängerung oder Erweiterung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zuzustimmen. Hören Sie auf, den Friedenswillen der Bürgerinnen und Bürger weiter zu missachten!

    Wir unterstützen alle Soldatinnen und Soldaten, die von ihrem Grundrecht auf Verweigerung des Kriegseinsatzes Gebrauch machen.

    Der Abzug der Bundeswehr würde die USA und andere Kriegsparteien unter Druck setzen, ihre Truppen ebenfalls abzuziehen. Dadurch erhielte der Frieden eine echte Chance.

    Wir wollen Frieden für Afghanistan. Dafür rufen wir in den nächsten Wochen und Monaten zu vielfältigen örtlichen und regionalen Aktionen auf: Zu Demonstrationen, Mahnwachen, Diskussionsrunden, Informationsveranstaltungen, Gesprächen mit Abgeordneten, Flugblattaktionen und Zeitungsanzeigen. Für den 20. September 2008 rufen wir zur bundesweiten Demonstration nach Berlin und Stuttgart auf.

    Mit einer sogenannten „Antiislamisierungs-Konferenz“ in Köln versuchen Rassisten und Neofaschisten vom 19.-21. September Menschen muslimischen Glaubens zu kriminalisieren, zu diffamieren und auszugrenzen. Die Friedensbewegung begrüßt die geplanten Proteste mit dem Ziel, die „Antiislamisierungs-Konferenz“ zu verhindern. Der Kampf gegen Krieg und Rassismus ist für uns untrennbar miteinander verbunden.

    Die Demonstration am 20. September 2008 in Berlin und Stuttgart unterstützen folgende Initiativen/Organisationen:

    Unterstützer der Demonstration
    (Stand 19.8.2008)

    … Initiativen/Organisationen:

    Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Antimilitaristische-Gruppe Münster, Arbeitsstelle Frieden u. Abrüstung e. V. Berlin, Attac AG Globalisierung und Krieg, Attac Reutlingen, Attac Stuttgart, Attac Tübingen, Attac Regionalgruppe Schorndorf, AWC Deutschland e.V. – Deutscher Zweig der Vereinigung der Weltbürgerinnen und Weltbürger, Bremer Friedensforum, Bund für soziale Verteidigung, Bundesausschuss Friedensratschlag, Culture of peace Tübingen, Deutsche Freidenker Landesverband BaWü e. V., Deutsche Freidenker Ortsverband Stuttgart&Umgebung e. V., Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), DFG-VK Karlsruhe, DFG-VK Pforzheim/Enzkreis, DIDF-Baden-Württemberg, DIE LINKE. Parteivorstand, DIE LINKE. Landesverband Baden-Württemberg DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt, DIE LINKE. Kreisverband Soest, DIE LINKE. Kreisverband Stuttgart, DIE LINKE. Kreisverband Tübingen, DIE LINKE. Ortverband Stuttgart-Bad Cannstatt, Dritter-Welt-Laden Schwäbisch Hall, DKP Hessen, DKP Bezirksvorstand Baden-Württemberg, DKP Gießen, DKP Kreis Frankfurt am Main, Frauen für Frieden Karlsruhe, Freiburger Friedensforum, Friedens und Zukunftswerkstatt, Friedensbündnis Karlsruhe, Friedensforum Düsseldorf, Friedensgruppe Reutlingen, Friedensinitiative Haßberge, Friedensinitiative Pforzheim/Enzkreis, Friedenskreis-Castrop-Rauxel, Friedensplenum Mannheim, Friedensplenum Tübingen/Antikriegsbündnis, Gesellschaft zum Schutz v. Bürgerrecht u. Menschenwürde (GBM), Grüne Friedensinitiative (GFI), Hamburger Forum f. Völkerverständigung u. weltweite Abrüstung e.V., Hendrik-Kraemer-Haus, IALANA, IG Metall – Orstvorstand der Verwaltungsstelle Frankfurt, IG Metall Schwäbisch Hall, InitiatorInnen/VerfasserInnen d. Göttinger Sonderparteitages verabschiedeten Leitantrages (Bündnis 90/Die Grünen), IPPNW, Kasseler Friedensforum, Kommunistische Plattform „Friedrich Engels“, Kooperation für den Frieden, LabourNet Germany, Lebenshaus Schwäbische Alb, Linksjugend solid Bundesverband, Linksjugend solid Baden Württemberg, Linksjugend solid Berlin, linkswärts e.V. Mainz, Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung (BIFA), Münchner Friedensbündnis, NaturFreude Berlin – Ortsgruppe Adelante, NaturwissenschaftlerInnen-Initiative – Verantwortung f. Frieden u. Zukunftsfähigkeit e.V., Nürnberger Friedensforum, Ohne Rüstung Leben, Pädagoginnen u. Pädagogen für den Frieden (PPF), Paderborner Initiative gegen den Krieg, Pax Christi – Bistumsstelle Rottenburg-Stuttgart, SDAJ Kreisverband Stuttgart, Sozialistische Alternative / SAV-Ortsgruppe Stuttgart, Stiftung Nord-Süd-Brücken Berlin, Türkisches Volkshaus Frankfurt, „ÜberPartei“ Deutschland, ver.di Bezirk Stuttgart, Vereinigung Bildener KünstlerInnen u. Künstler in ver.di – LV Bayern, Vereinigung d. Verfolgten des Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten Bundesvereinigung, VVN-BdA Landesverband Baden-Württemberg, VVN-BdA Landesverband Hessen, Zeitung „Arbeit Zukunft“, Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften

    … Einzelpersonen:

    Ludmiilla Ackermann (Frankfurt), Peter Alberts (Bündnis 90/Die Grünen KV Münster), Christian Arndt (Pastor Hamburg), Marianne Ballerstedt (Lilienthal), Dr. Thomas Bartels, Antonio Bassetto, Christian Becher (Mitglied im Bürgerkonvent Bonn), Ursel Beck (Sozialistische Alternative / SAV Ortsgruppe Stuttgart), Dr. Hanna Behrend (Berlin), Angelika Beier (Bielefeld), Dirk Bekemeier, Erika u. Michael Belz (Gießen), Wilhelm Benz (DKP-Stadtrat Heidenheim), Ursula Best (Bündnis 90/Die Grünen OV Würselen), Olga Bidshijewa, Karin Binder (MdB Die Linke., Karlsruhe), Roland Blach (DFG-VK BW), Eva Böller (Bremer Friedensforum), Gila Borcherding (Mitglied des „Freundeskreis Afghanistan“), Bernd Bosse (Hameln), Wega Bosse (Hameln), Peter Breitenstein, Dr. Winfried Bücking, Bernward Budde (IG Metall), Heinrich Buecker (COOP Cafe Berlin), Dr. Ernst Busche (Bremer Friedensforum), Barbara Cardenas (MdL DIE LINKE.), Ali Carmen, Jörg Cezanne (Mörfelden-Walldorf), Timon Delawari (Bündnis 90/Die Grünen KV Hagen), Hildegard Dennerlein (Bamberg), Prof. Reiner Diederich (Frankfurt), Ute Drechsel (Bündnis 90/Die Grünen KV Ettlingen), Bernward Duda (Offenbach), Jochen Dürr (Landessprecher VVN – BdA Ba.-Wü), Hermann Dworczak, Ines Emmert, Ulrich Farin (Bramsche), Heinrich Fecher (Attac u. GEW-Mitglied, Rodgau), Harald Fiedler (Frankfurt), Magda Foster von Frankenberg, Slov ant Gali (ver.di), Pfr. Achim Gerhard-Kemper, Dr.med. Peter-Bernd Görgler (Christen bei den Grünen B.-W.), Dr. Uschi Grandel (Info Nordirland/Baskenland), Franz Groll (Die LINKE.BaWü), Holger Grünwedel (Stadtrat Würzburg), Michael Grüß (Bundesvorstand Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)), Renate Häberle, Hans-Joachim Habermann (Mitgl. der Fraktion Die Linke im Ortsbeirat 3 Frankfurt), Heiner Halberstadt (Publizist, Frankfurt), Heike Hänsel (MdB, Tübingen), Ralph Hartmann (Botschafter a.D.), Martin Haug, Birgit Heitmann (Aachen), Lühr Henken (Hamburg), Ralf Henze (Bündnis 90/Die Grünen KV Odenwald-Kraichgau), Uwe Hiksch (NaturFreunde Deutschlands), Walter Hilbig (Naturfreunde), Reiner Hofmann (FG BRD-Kuba Regionalgruppe Stutttgart), Inge Höger (MdB DIE LINKE.), Karola Holtmann (Diplom-Sozialpädagogin), Helmut Horst (Die Linke; LV Brandenburg), Christa Hourani (Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften), Richard Janus (Bündnis 90/Die Grünen RV Wartburgkreis/Eisenach), Anne Jeziorski, Wolfgang Jung (www.luftpost-kl.de, Kaiserslautern), Dr. Heiner Jüttner (Aachen), Jürgen Karbe (Bremer Friedensforum), Dr. Achim Kessler (Stadtrat Frankfurt), Samina Khan (Dietzenbach), Teimour Khosravi-Seftejani (Gießen), Lars Kleba (Stadtrat DIE LINKE. Brand Erbisdorf), Stefan Klee (DIE LINKE Frankfurt), Helene u. Ansgar Klein (Würselen), Annette Klepzig (Leimen), Karl-W. Koch (Bündnis 90/Die Grünen KV Vulkaneifel), Ralph Kolbe (DIE LINKE Berlin- Lichtenberg), Michael Körner (Bündnis 90/Die Grünen KV Ehlingen), Norbert Kozicki (verdi Herne), Daniel Kreutz (Köln), Dr. Dirk Krüger (DKP Wuppertal), Prof. Dr. Winfried Kurth (Göttingen), Dieter Lachenmayer (Friedensnetz BW), Ekkehard Lentz (Bremer Friedensforum), Elke Lison (DIE LINKE.BaWü), Simon Lissner (Bündnis 90/Die Grünen KV Limburg-Weilburg), Prof. Gerhard Löhlein (Frankfurt), Manfred Lorentschat (Bündnis 90/Die Grünen KV Oberhausen), Steffen Lörtzing (on-public, DIE LINKE), Barbara Ludwig (GEW DGB-Südhessen), Karsten Ludwig (Sprecher Linksjugend [’solid] Krefeld/Viersen), Uli Ludwig (GEW Hamburg), Michael Luscher (Erlangen), Ernst Luther, Dennis Melerski (Bündnis 90/Die Grünen KV Gelsenkirchen), Bernd Michl (attac _München), Manfred Mihalic (Bündnis 90/Die Grünen KV Gelsenkirchen), Irmgard Mitlehner, Thomas Mitsch (Beirat Informatiosstelle Militarisierung IMI e.V.), Prof. Dr. Roland Nau (Bovenden), Hartmut Nemak (Partei Sozialealtenative für Gerechtigkeit – SAG -), Eva Neukamp, Dr. Bahman Nirumand, Andreas Nothardt, Willi van Ooyen (MdL, Frankfurt), Elfi Padovan (Münchner Friedensbündnis), Alexis Passadakis (Attac), Rainer Perschewski (DKP Berlin), Dora Pfeifer-Suger (Bündnis 90/Die Grünen KV Breisgau-Hochschwarzwald), Jonas Pohle (Berlin), Frank Pötter (DFG-VK), Reinhard Püschel (DKP-Stadtrat Heidenheim), Lilo Rademacher (IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben), Erika Rathmann (VVN-BdA Lichtenberg e.V.), Jens Reinemuth (Piratenpartei Bezirksverband Köln), Barbara Richter (Bündnis 90/Die Grünen KV Hagen), Bernd Riexinger (ver.di Bezirksgeschäftsführer und Landessprecher der Linken), Christoph Rinneberg (Wembach), Dorothee u. Dr. Ingo Roer, Angelika Roesrath (DFG-VK Köln), Nicolas Roth (Schriftsteller, München), Friederike Rüd (Antikriegsforum Ludwigshafen/Rh.), Prof. Dr. Werner Ruf, Jörg Rupp (Bündnis 90/Die Grünen KV Karlsruhe), Paul Russmann (Ohne Rüstung Leben), Thomas Saipt (Bündnis 90/Die Grünen KV Ettlingen), Monty Schädel (DFG-VK Bundessprecher), Paul Schäfer (MdB DIE LINKE., Köln), Horst Schiermeyer (Bündnis 90/Die Grünen KV Löbau-Zittau), Peter Schimke , Inga Schmalz (Hannover), Sven Schmalz (Dienstagsdemo Eisenberg Thüringen), Karl-Heinz Schmidt (Mitglied im Landedsausschuss DIE LINKE. Niedersachsen), Horst Schmitthenner (Niedernhausen), Stefan Schneider (Pax Christi Rottenburg/Stuttgart), Klaus Schober, Marjana Schott (MdL DIE LINKE.), Marvin Schöwe (Solid Uer), Siegfried Schreiber, Leonore und Wolfgang Schröder, Peer Schröder (Kassel), Rita Schu (Göttingen), Lothar Schuchmann (DIE LINKE KV Freiburg), Dietrich Schulze (VVN-Bund der Antifaschisten BW), Andreas Schüßler (Bielefeld – asb, BUKO, AKE), Frank Skischus (Bundesausschuss Friedensratschlag), Jörg Sommer (Schriftsteller), Richard Sorg (Hamburg), Adele Sperandio (Bücherbodega Sperandio, CLU), Peter Strutynski (Kassel), Dr. Axel Troost (MdB DIE LINKE., Berlin), Thomas Trueten (Mitglied IG Metall VKL FESTO AG & Co KG, Esslingen), Dirk Uehlein (Karlsruhe), Angelika Wahl (Frankfurt), Dr. Arno Weber (Nürnberg), Wolf-Dieter Wiebach, Dipl.Kfm. Kurt Wirth (Kempten/Allgäu), Mag Wompel (LabourNet Germany), Wolf-Dieter Wiebach, Bernd Wilczek (DKP-Main-Kinzig), Prof. Dr.Hans-Joachim Zenker (Berlin), Ewald Ziegler (Nürnberg), Henning Zierock (Culture of Peace Tübingen), Stefan Ziller (Bündnis 90/Die Grünen KV Marzahn-Hellersdorf), Wolfgang Ziller (Landtagskandidat DIE LINKE Bayern, Schweinfurt), Robert Zion (Bündnis 90/Die Grünen KV Gelsenkichen), Elke Zwinge-Makamizile (Internationale Liga für Menschenrechte)

    http://www.afghanistandemo.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.