fairwork gegen Praktikanten-Ausbeutung

fairwork ist ein eingetragener Verein von Hochschulabsolventen für Hochschulabsolventen. Der Verein will als erste Interessenvertretung von Hochschulabsolventen auf deren Situation auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam machen und die dort angebotenen schlechten Arbeitsbedingungen nicht akzeptieren.

Ziel von fairwork ist es den Unternehmen das Ausnutzen von Praktikanten so schwierig wie möglich zu machen. fairwork fordert Urlaubsanspruch und einen Lohn von mindestens 750 Euro Netto im Monat. Hochschulabsolventen können sich kostenlos beraten lassen.

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Ein Kommentar zu fairwork gegen Praktikanten-Ausbeutung

  1. Ich habe auch von FairWork gehört und finde es gut, dass es Fairwork gibt.

    Neben der Ausnutzung von Praktikanten fällt uns Studenten und Absolventen noch eine weitere Sache auf :

    Bei der Rheinland-Versicherung in Neuss bewarb sich ein Akademiker und gab in seiner Bewerbung 30000 Euro Brutto-Jahresgehalt an. Wer solche niedrigen Gehälter angibt, macht es den Unternehmen nur noch leichter Praktikaten und vor allem Hochschulabsolventen auszunutzen.

    Auch uns Hochschulabsolventen fällt vor allem bei den deutschen Unternehmen auf, dass diese nicht vernünftig zahlen wollen. Wer so niedrige Gehälter von 28000 bis 30000 Euro Brutte in seiner Bewerbung angibt, verhält sich unverantwortlich, da er möglicherweise gut ausgebildeten Leuten die Gelegenheit, einen Arbeitsplatz zu finden, wegnimmt. Deshalb fordern wir die Einführung eines Mindest-Brutto-Jahresgehalts für richtige Festanstellungen von 35000 Euros.

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