Psychologie x

5 Nov 11

Das KRITISCHE NETZWERK wurde als neues Projekt erstmals Ende 2010 öffentlich. Durch die Zusammenführung von Menschen mit netzpolitischem Interesse, engagierter Aktivisten, Netzwerke, Bürgerinitiativen, Nichtregierungsorganisationen, Verbänden und Querdenker aus politisch-, ethisch-, sozial- u. umweltorientierten Bereichen wollen wir uns an gemeinsamen Aktionen beteiligen und vorallem gemeinsame Nenner für wirksame Öffentlichkeitsarbeit finden.

via KRITISCHES NETZWERK | “Das Netzwerk mit integriertem Forum für kritische Geister und konstruktive Gesellschaftsreformer”.

28 Jul 11

Der zivilisatorische Prozess setzte ein. Und mit ihm ein neues Moralsystem. „Meine These ist, dass die Formulierung erster ‚expliziter Moralsysteme eine Reaktion des Menschen auf die massive Zunahme von Gewalt war, mit der der Mensch am Beginn der zivilisatorischen Epoche konfrontiert war.“

via Psychologie: Aggression ist kein Urtrieb des Menschen – Nachrichten Gesundheit – Psychologie – WELT ONLINE.

8 Apr 11

Die Erkenntnis ist eigentlich ein alter Hut. So wurde in New York das U-Bahn-Netz “gesäubert”.

Man müsse gefährdete Wohnviertel davor bewahren, im Chaos zu versinken, und ständig in Reparaturen und Renovierungen investieren – dann sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass Diskriminierungen abnehmen und Vorurteile abgebaut werden.

via wissenschaft.de – Warum der Müll von der Straße verschwinden sollte.

10 Feb 11

Das Gehirn als ablenkungsbedürftiger Spezialist, der erst dadurch auf Hochtouren kommt. ;-)

Das Gehirn scheint demnach darauf ausgelegt zu sein, auf Veränderungen zu reagieren, wobei eine längere Beschäftigung mit nur einer einzigen Aufgabe offenbar seine Leistungsfähigkeit verringert. Das Ergebnis spreche gleich gegen zwei weit verbreitete Annahmen, sagen die Wissenschaftler: dass die Aufmerksamkeit im Lauf der Zeit zwangsläufig abnimmt und dass Ablenkungen das konzentrierte Arbeiten erschweren.

via wissenschaft.de – Konzentrationstipp: Ablenken lassen.

29 Jul 10

“Nach den Psychologen sei die Verbindung zwischen der Intensität der sozialen Beziehungen und dem Mortalitätsrisiko so stark, dass man sie mit anderen Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum und körperlicher Inaktivität vergleichen an. Einsam zu leben, bringe dasselbe Risiko mit sich, vorzeitig zu sterben, wie wenn man täglich 15 Zigaretten raucht, einen exzessiven Alkoholkonsum pflegt oder sich nicht sportlich betätigt. Und es soll doppelt so gefährlich sein wie Fettleibigkeit. Dieser hohe Todesfaktor von Einsamkeit und sozialer Isolation werden von der Öffentlichkeit und den Gesundheitssystemen nicht wahrgenommen, meinen die Psychologen.”

TP: Wer einsam lebt, stirbt früher

25 Jul 10

“In Zukunft möchte sich Stopfer dem berufsbezogenen Netzwerk Xing widmen. “Ich vermute, dass hier die Selbstidealisierung eine größere Rolle spielt.”" Das vermute ich auch, deshalb ist XING auch uninteressant. Zuviel heiße Luft.

heise online – Studie: Soziale Netzwerke lügen nicht

21 Apr 10

Eine Studie will unter anderem durch EEGs belegen, dass schlechte Programmierung und überflüssiger Schnickschnack Nutzer vergraulen

TP: Stress durch Langsamkeit

30 Aug 09

“Es sei an der Zeit, die alte „Ressourcen-Nutzungskultur“ durch einen neue „Potenzial-Entfaltungskultur“ zu ersetzen. Doch was in der alten Kultur richtig war, wird in der neuen Kultur falsch sein. Wo sich kreatives Potenzial der Menschen entfalten soll, darf man nicht durch Druck und Angst effiziente Arbeit erzwingen.”

Kreativität: Begeisterung formt unser Hirn « DiePresse.com